Call of Duty: Modern Warfare 3 ist kein Abo-Spiel. Jedenfalls nicht, wenn man es nicht will. Diese Meinung vertritt Robert Bowling, Community-Manager bei Infinity Ward
Heute werden für Call of Duty Elite-Mitglieder die Modern Warfare 3-Maps Piazza und Liberation veröffentlicht. Wer also eine Gebühr bezahlt, erhält die Maps deutlich eher als Nichtzahler. Doch auch diese bekommen die Karten, nur eben rund 30 Tage später. PC-Spieler müssen sowieso warten, denn Call of Duty Elite gibt es für PC bislang nicht. Robert Bowling, seines Zeichens Creative Strategist und Community-Manager bei Activision sagte im Vorfeld des Map-Releases, dass es sich bei Modern Warfare 3 keinesfalls um ein Abo-Spiel im Sinne eines Online-Rollenspiels handle.
"Wir geben den Spielern lediglich die Option, dass es sich so anfühlt. Es ist aber immer eine Option. Ich möchte nicht eines Tages sagen, ‚Wir haben ein Abo-Spiel' oder ‚Wir haben kein Abo-Spiel'. Hier geht es um mehr Flexibilität für die Hardcore-Spieler, ohne die Casual-Leute daran zu hindern, alles zu erleben, wie sie es schon immer erlebt haben." Scheinbar denkt Bowling dabei allerdings nicht an die Tage als Maps noch von der Community erstellt wurden und somit kostenlos waren … Die Originalzitate von Robert Bowling zu Call of Duty Elite und Modern Warfare 3 findet ihr unter diesem Link. Weitere Informationen zum Ego-Shooter gibt's auf unserer Modern Warfare 3-Themenseite.
Battlefield-3-Entwickler Dice hat angekündigt, künftig noch härter gegen Schummler vorgehen zu wollen. Gerade habe man "Hunderte bestätigte Cheater aufgrund Meldungen anderer Spieler sowie der Auswertung von Verhaltensdaten" aus BF3 verbannt.
Wie Dice im offiziellen 'Battlefield-3-Blog' ankündigte, will man auch weiterhin mit allem Nachdruck gegen jede Form des Schummelns vorgehen. Ab sofort soll es deshalb noch einfacher sein, gegen unfaire Spieler vorzugehen bzw. diese zu melden.
Wer einem Schummler zum Opfer gefallen ist bzw. jemanden beim unfairen Ausnutzen der Spielmechanik beobachten konnte, hat ab sofort die Möglichkeit, dessen Profil im 'Battlelog' mit nur wenigen Schritten zu markieren.
Um jemanden als Cheater zu melden, sollte man sich im Battlelog anmelden und auf die Profilseite des "Verdächtigen" gehen. Dort findet man neben dessen Namen ein gelbes Dreiecks-Symbol mit einem Rufzeichen (rechts oben). Nachdem man dieses angeklickt hat, erscheint ein Fenster, in dem man das Problem beschreiben sollte.
Dice bittet dabei um so viele Details wie nur möglich: Spieler sollten genau beschreiben, aus welchem Grund sie glauben, dass derjenige unfaire Methoden anwendet. Am besten sollte man auch einen Link zum "Battle-Report" des entsprechenden Matches inkludieren.
Nach dem Eintreffen eines solchen Reports (bzw. mehrerer) leiten spezielle Analysten eine tiefgehende Untersuchung ein. Sollte tatsächlich ein Vergehen festgestellt werden, dann werden "angemessene Maßnahmen" ergriffen, versprechen die Entwickler. Dazu zählen etwa das Zurücksetzen der Spieler-Statuswerte oder das Sperren des überführten Cheaters.
Dice gibt allerdings auch zu bedenken, dass das Leben auf den Battlefield-3-Schlachtfeldern manchmal auch hart sein kann, wenn man gegen regelrechte BF3-Profis antritt, die nicht schummeln, sondern einfach nur gut sind. Als "Beweis" zeigte man ein (sehenswertes) Video (s. o.), in dem die Manöver eines "fantastischen Flug-Duos" zu sehen sind.
hab ikk jemacht mel =)
si leuts morgen bin
ich nich da da meine
kleine ihren großen
tag morgen hat sie
wird1 =)) wünscht mir
glück das alles guit
geht =) bis dennchen